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Maiglück

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Maiglück

Goethe hats bereits gesagt,

und er war ja sehr begabt:

die Natur hat uns sehr lieb,

so der Dichter es beschrieb.

Statt kontrovers und oft extrem,

denn dieses wird soo unbequem,

sollten wir mal innehalten,

während wir den Tag gestalten.

.

Dankbar sein für unser Leben,

so vieles ist ein reiner Segen.

Wut und Unmut lenken ab,

machen Lebensfreude platt.

Eine freie Mittagsstunde,

ich geh im Garten eine Runde,

und freu mich am Grün und Bunt,

an der Natur die klar bekund`

sie hat einen eigenen Plan,

gegenüber kräht der Hahn,

Blüten, Knospen rundherum,

dort ein Baum- sein Stamm ganz krumm.

Wunderschön dies anzusehen,

Düfte um die Nase wehen.

Vogelgesang so wunderbar,

kräftig, fröhlich und so klar.

Ich bin dankbar, lebe gern,

gerade ist mir Ärger fern.

Die Angst

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Die Angst

Maskenpflicht und große Angst,

und die Macht der Mächtigen tanzt!

Gestern wurde abgeraten,

ab jetzt: DIE Pflicht: es wird „Schutz“ getragen.

*

Allein Zuhause denk ich nach,

ob ich mit Mut die Zeilen wag`.

*

Zahlen sind Fakt und ziemlich klar,

nach Adam Riese wahr!

Statistiken und Rechenweisen,

kann man gern auch kräftig preisen.

Auslegungen, andere Sicht,

neben Masken- eine Pflicht?

*

Wissenschaft lebt von Versuchen,

man kann da Seminare buchen…

Kritik und neue Perspektiven,

manchmal auch Konjunktive,

bringen Überblick und Nutzen,

doch den will man gerade stutzen.

*

Menschen allein und isoliert,

damit sich niemand infiziert.

Vor Jahren habe ich gelernt,

für die Virologie geschwärmt,

unser Immunsystem ist toll,

und funktioniert ganz ohne Groll.

*

Natürlich müssen wir uns schützen,

dies wird auch alten Menschen nützen,

Doch mit Verstand und Diskussion,

und nicht mit großer Rezession.

*

Die Macht die tanzt nach ihrem Takt,

verbietet uns Sozialkontakt.

*

Die Macht, die tanzt und herrscht im Land,

die Gesellschaft wird verdammt.

*

Die Macht, die braucht die große Bühne,

und dreht sich, als gäbe es keine Sühne.

*

Und wieder fehlt wie schon so oft,

von vielen Menschen sehr erhofft:

Miteinander, ohne Gier,

eine Welt voller Gespür.

Stattdessen wird diktiert.

Wer mitdenkt, kritisch ist und hinterfragt,-verliert!

Frühling

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Frühling

Statt Verdrossenheit und Schwere,

gibt die Natur sich jetzt die Ehre

und zeigt sich bald in Frühlingskluft,

wohltuend schmeichelt uns der Duft.

In vielen Farben, rot, gelb, grün,

recken sich die Knospen kühn.

Vogelgezwitscher kürt den Sinn,

für gute Laune ein Gewinn.

Achtsam sehen, riechen, hören,

genussvoll auf Erholung schwören,

das hält gesund und froh im Leben,

lasst und unsere Umwelt pflegen.

Der Unterschied II

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Der Unterschied II

Noch einmal geht’s um eine wichtige Wahl

verbunden hier vor Ort mit arger Qual.

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Kandidaten, bereit fürs Amt,

das Volk wird hoffentlich zur Wahl entflammt.

Diverse Werbung für die Stimme,

und Kommentare,- sogar schlimme.

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Der Unterschied ist auszumachen,

der Eine will den Wechsel packen,

Erfahrung hat der andere Mann,

er hat gezeigt was er so kann.

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Der Eine schaut zurück und lobt,

er habe sich im Amt erprobt.

Dem Anderen sei Wolnzach wichtig,

er findet frischen Wind ganz richtig.

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Während die bunten Fahnen wehen

Erlebt man sie um Stimmen flehen.

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Unterstützt werden die Beiden,

mit Worten,- keineswegs bescheiden.

Als Bürger hört und spürt man Sachen,

die nicht immer Freude machen.

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Lasst uns zur Wahl des Meisters schreiten

und unsere Wünsche weiterleiten..

Wochenende 2020

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Wochenende 2020

Da sitze ich zuhause, hier ist es wie immer,

im vertrauten, gemütlichen Zimmer.

Draußen verbreitet sich unentwegt,

das Virus, das die Welt erregt.

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Ich sitze zuhause, hier ist es wie immer,

mein Verstand ist der Gewinner,

hier bleib ich und denke an die Welt,

vorm Krankenhaus errichten die Menschen ein Zelt…

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Corona heißt die große Gefahr,

dessen Virulenz ist offenbar.

Via World wite web schau ich in die Länder,

betrachte Statistik und Kalender.

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Nachrichten und viele Fakten,

summieren sich fast zum Abstrakten.

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Meine Pläne, Soziales und die Termine,

die freundschaftliche Ausgeh-Routine,

sind nicht mehr wichtig, – es zählt das Leben,

denn Gesundheit ist der größte Segen.

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Ich sitze zuhause, hier ist es wie immer,

es ist Sonntag, – die Nachrichten werden schlimmer,

Systemrelevant bin ich in der Woche,

in der aktuellen Epoche.

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Für Menschlichkeit gehe ich hinaus,

ALLEN DIE HELFEN GEBÜHRT APPLAUS!

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Mein Aufruf an euch: bleibt ruhig und besonnen,

nur so wird der Gefahr die Macht genommen.

Bleib zuhause! – ist die Devise,

inzwischen sogar sehr präzise.

"stay at home"

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"stay at home"

Staubmäuse haben schwere Zeiten,

das „stay at home“ hat gute Seiten:

Fenster sind nach dem Winter schmutzig,

die Nachbarin, die war schon stutzig..

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Putzlappen her und schon geht’s los,

gleich sieht man wieder ganz famos.

Unterm Sofa, unterm Schrank,

werden die Dielen wieder blank.

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Die Schubladen sind aufgeräumt,

das hat man lange schon versäumt.

Der Tisch poliert, das Bad steril,

ganz frisch das ganze Wohnprofil.

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Es warten schon ein dickes Buch,

und das Sofa auf Besuch…

Füreinander!

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Füreinander!

Unsere Welt hat viele Leiden,

denn wir sind keineswegs bescheiden.

Haben geaast und ausgenutzt,

unsere Umwelt sehr verschmutzt.

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Nun kommt Corona angeflogen,

und ist uns Menschen nicht gewogen.

Ganz massiv und virulent,

setzt der Erreger den Akzent.

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Die Politik bestimmt den Plan,

und regelt den Gesellschaftskram.

Verbote, Quarantäne und Vorsicht,

und interaktionell: Verzicht.

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Stillstand in den Unternehmen,

kaum gibt es daher andere Themen.

Angst und Panik sind ganz groß,

Maßnahmen sind rigoros.

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Bleibt besonnen mit Verstand,

Zusammenhalt – signifikant.

Füreinander- hilfreich sein,

ist für unsere Welt jetzt fein.

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Menschen bleibt in eurem Haus,

spendet Helfenden Applaus.

Seid verantwortlich, versteht,

dass es um manches Leben geht.

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Geld spielt gerade keine Rolle,

das Virus muss unter Kontrolle.

Die Umwelt dankt uns zudem herzlich,

auch wenn die Zeit für uns jetzt schmerzlich.