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Marionetten

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Marionetten


Menschen können sich bewegen,
spüren, lieben, eifrig streben,
Ziele finden und erreichen,
können rennen und auch schleichen.

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Lernen, Leben, Freude haben,
Meinung bilden und diese sagen.
Und es gibt Spieler unter ihnen,
die nicht dem Wohle anderer dienen.

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Sie binden unsichtbare Fäden,
verursachen massive Schäden.
Lenken wie Puppenspieler gern,
versteckt beraten sie intern.

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An Fäden ziehen, zappeln lassen,
man kann es oftmals gar nicht fassen.
Marionettenschauspiel oft zu sehen,
man braucht nicht ins Theater gehen…

Ich wünsche mir…

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Ich wünsche mir…

Ich wünsche mir Menschlichkeit und Liebe und Frieden,

möge der Verstand über die schlimme Angst siegen.

Ich wünsche mir Gedanken und Verstehen,

doch ich habe Häme, Hass und Feindschaft gesehen.

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Ein Virus spaltet vermeintlich die Welt,

für die Politik zählt Herrschaft und Geld.

Die Menschen werden mit strikten Vorgaben,

die sie mühevoll, aber stoisch ertragen,

im Zaum gehalten mit ihrer Angst,

wehe: in diesen Zeiten, wenn du erkrankst.

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Ich wünsche mir ehrlichen Sachverstand,

doch der wird gerade nicht anerkannt.

Ich wünsche mir verantwortliche Wissenschaft,

doch gerade werden Fakten abgestraft.

Menschenverachtend sind Strategien,

vermeintlich „schützende“ Ideologien.

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Ich wünsch mir Respekt im Umgang der Menschen,

und keine Fronten die gegeneinander kämpfen.

Ich wünsche mir Freiheit für mein Leben,

und ich kann Rücksichtnahme selbstverständlich pflegen.

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Schuldzuweisung, Maßnahmen und Angst,

sorgen dafür, dass der Mensch sich verschanzt.

Kinder dürfen nicht frei sein und spielen,

das Virus könnte auf die Alten zielen.

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Was geschieht gerade auf dieser Welt?

Ist es Recht wie sich die „Macht“ verhält?

Die „Macht“ ermächtigt vom Volk,

dem sie aktuell keinerlei Achtung zollt?

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Ich resümiere mein Leben bis heute,

im Rucksack habe ich Erfahrung als Beute,

und frage: Wie habe ich überlebt?

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Ich hatte viele Viruserkrankungen konkret:

Masern, Mumps, Röteln und Windpocken,

auch Husten durch Corona konnte mich nicht schocken.

Drüsenfieber- ja, da war ich sehr krank,

und es half keinerlei Zaubertrank.

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Jetzt kommt so ein Covid mit der Zahl 19 zur Welt,

und -zack- hats unser komplettes Leben zerschellt.

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Mensch wo bleibt Herz und Verstand?

Nicht nur in diesem unserem Land?

Liebe, Achtung und Respekt,

haben sich hinter der Panik und Angst versteckt.

Bleibt besonnen seid kritisch und informiert euch ihr Leute,

selten war es so wichtig wie heute!

Impfungen

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Impfungen

Impfungen sind manchmal ein Segen,

Polio, Tetanus und Diphterie,

Erkrankungen schaden dem Leben.

Doch Geldgier macht Bigotterie.

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Corona ist in aller Munde,

und Politik ist sehr präsent,

Impfvorhaben machen die Runde.

Geldgier statt gutem Argument.

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Aids, eine Krankheit ohne Heilung,

gibt’s viele Jahre auf der Welt.

Wissenschaft ist die Abteilung,

die vielen Menschen sehr gefällt.

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Doch Impfstoff findet sich nicht ein,

das Virus macht es schwierig.

Im Körper ist es sehr gemein,

auch wenn die Forschung gierig.

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Das große Thema aktuell,

es bringt uns viele Plagen.

Da gibt es Serum, ach- so schnell,

die Menschen sollen es wagen…

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Kaum wer versteht den Hintergrund,

in unserer modernen Welt.

Wir zeigen uns vermummt.

Letztendlich geht`s um sehr viel Geld.

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Gesundheit scheint bedeutungslos,

die Impfung schädigt Gene,

Coronazeiten sind dubios,

Verstand und Wissen stören die Szene

und vernichten Pläne.

Corona: Medizin und Politik

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Corona: Medizin und Politik

Seit Monaten ein großes Thema,

Angst wird verursacht, ganz nach Schema.

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Echtes Verstehen kaum zu finden,

Hintergrund scheint zu verschwinden.

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Angst, schlimme Bilder, Sterbefälle,

dominieren an erster Stelle.

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Will man erklären mit Wissenschaft,

wird man als Aluhutträger verlacht.

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Im Gespräch oft aggressiv,

erweist sich niemals positiv.

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Hingegen fadenscheinige Teste,

reagieren auf uralte Coronareste,

und schaffen neuen Zahlen Raum,

so hält man Unwissende im Zaum.

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Mensch informiere dich umfassend,

rumum, so wird die Angst verblassen.

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Unser Immunsystem wird’s richten,

denn es erkennt Corona und seine Pflichten.

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Was hier in unserem Land geschieht,

ist keineswegs vom Volk geliebt.

Um Corona geht es nicht,

politische  Macht hat viel Gewicht.

Face to face

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Face to face

Ein Smilie hier ein Däumchen dort,

ich drücke aus, wenn was besorgt.

Herrscht social distancing zurzeit,

denkt Facebook dann ganz weit:

Umarmungen sind hier nun möglich,

und virtuell noch nicht mal tödlich.

Doch bei den Themen heutzutage,

stell ich mir ganz oft eine Frage:

Wie reagiere ich im Netz?

-beim guten post gegen Gehetz` ?

Smilies drücken das Gefühl nicht aus,

das Däumchen oft nicht den Applaus.

Kommentare häufen sich,

sichtbar wem Lob oder Kritik entwich..

die dann auch gern mal missverstanden,

weil kaum Zusammenhang vorhanden.

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Mir fehlt im virtuellen Feld,

einfach die reale Welt:

Gefühle, Zustimmung, Ärger und Freude,

Gespräche über Lebensfreude.

Soziales und das Weltgeschehen,

Menschen in die Augen sehen!

Akzeptanz

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Akzeptanz

Die Made im Speck,

im Salat die Schneck,

denen geht’s gut,

sind satt und ausgeruht.

Der Igel im Garten,

kann auf die satte Schneck warten..

Die schönen Meisen,

werden die Maden verspeisen..

Kreislauf der Natur,

kennt keine Zensur.

Die Großen und Kleinen,

einer wird weinen..

Verlierer und Sieger,

darüber gibt’s Lieder,

wie`s Leben so ist,

mal lustig, mal trist.

Gerecht ist es selten,

es hilft kein Schelten,

lebe den Moment,

dann wirst du beschenkt.

DU bist schuld..

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DU bist schuld..

Ene mene Muh und schuld bist du!

Bequem wenn man dies sagen kann,

so einfach ist er, dieser Klang.

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Kann nichts dafür, nur der ist schuld,

dient gern brillant als Katapult!

Die eigene Position bekannt,

Verantwortung wird gern verbannt.

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Als Opfer geht es mir ganz schlecht,

durch die Schuld anderer bin ich geschwächt…

Stopp! Hier beginnt ein Ränkespiel,

das Opfer-sein bringt Mitgefühl.

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Sei klug, übernimm die Regie,

verlasse uralte Strategie.

Verantwortung ists Zauberwort,

manchmal benötigt man Support..

Doch dann wird’s selbstwirksam- im Leben,

der Schuldige muss Macht abgeben.

Maiglück

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Maiglück

Goethe hats bereits gesagt,

und er war ja sehr begabt:

die Natur hat uns sehr lieb,

so der Dichter es beschrieb.

Statt kontrovers und oft extrem,

denn dieses wird soo unbequem,

sollten wir mal innehalten,

während wir den Tag gestalten.

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Dankbar sein für unser Leben,

so vieles ist ein reiner Segen.

Wut und Unmut lenken ab,

machen Lebensfreude platt.

Eine freie Mittagsstunde,

ich geh im Garten eine Runde,

und freu mich am Grün und Bunt,

an der Natur die klar bekund`

sie hat einen eigenen Plan,

gegenüber kräht der Hahn,

Blüten, Knospen rundherum,

dort ein Baum- sein Stamm ganz krumm.

Wunderschön dies anzusehen,

Düfte um die Nase wehen.

Vogelgesang so wunderbar,

kräftig, fröhlich und so klar.

Ich bin dankbar, lebe gern,

gerade ist mir Ärger fern.

Die Angst

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Die Angst

Maskenpflicht und große Angst,

und die Macht der Mächtigen tanzt!

Gestern wurde abgeraten,

ab jetzt: DIE Pflicht: es wird „Schutz“ getragen.

*

Allein Zuhause denk ich nach,

ob ich mit Mut die Zeilen wag`.

*

Zahlen sind Fakt und ziemlich klar,

nach Adam Riese wahr!

Statistiken und Rechenweisen,

kann man gern auch kräftig preisen.

Auslegungen, andere Sicht,

neben Masken- eine Pflicht?

*

Wissenschaft lebt von Versuchen,

man kann da Seminare buchen…

Kritik und neue Perspektiven,

manchmal auch Konjunktive,

bringen Überblick und Nutzen,

doch den will man gerade stutzen.

*

Menschen allein und isoliert,

damit sich niemand infiziert.

Vor Jahren habe ich gelernt,

für die Virologie geschwärmt,

unser Immunsystem ist toll,

und funktioniert ganz ohne Groll.

*

Natürlich müssen wir uns schützen,

dies wird auch alten Menschen nützen,

Doch mit Verstand und Diskussion,

und nicht mit großer Rezession.

*

Die Macht die tanzt nach ihrem Takt,

verbietet uns Sozialkontakt.

*

Die Macht, die tanzt und herrscht im Land,

die Gesellschaft wird verdammt.

*

Die Macht, die braucht die große Bühne,

und dreht sich, als gäbe es keine Sühne.

*

Und wieder fehlt wie schon so oft,

von vielen Menschen sehr erhofft:

Miteinander, ohne Gier,

eine Welt voller Gespür.

Stattdessen wird diktiert.

Wer mitdenkt, kritisch ist und hinterfragt,-verliert!

Frühling

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Frühling

Statt Verdrossenheit und Schwere,

gibt die Natur sich jetzt die Ehre

und zeigt sich bald in Frühlingskluft,

wohltuend schmeichelt uns der Duft.

In vielen Farben, rot, gelb, grün,

recken sich die Knospen kühn.

Vogelgezwitscher kürt den Sinn,

für gute Laune ein Gewinn.

Achtsam sehen, riechen, hören,

genussvoll auf Erholung schwören,

das hält gesund und froh im Leben,

lasst und unsere Umwelt pflegen.